zwei kirchen ein ort

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Ludwigshafen (lk). Konzentration auf die Mitte und das Wesentliche des Glaubens: Das empfiehlt der Ludwigshafener Pfarrer und Neutestamentler Paul Metzger in seinem soeben erschienenen Buch „Sie über sich. Eine exegetische Untersuchung zur Autorität der Schrift in ökumenischer Perspektive“. Die Publikation führe damit „mitten hinein“ in den alleinigen Glaubensgrund und in die Lehrnorm der Pfälzer Unionskirche, nämlich die Heilige Schrift, sagte Kirchenpräsident Christian Schad vor rund hundert Zuhörern bei der Vorstellung des Werkes im Gemeindezentrum Ludwigshafen-Pfingstweide, der Heimatgemeinde des Autors.

Unter dem Titel „Allein die Schrift! Die Bibel als einzige Richtschnur der Kirche?“ hatte die Evangelische Kirche der Pfalz anlässlich des Jubiläums „200 Jahre Pfälzer Kirchenunion“ zur Buchvorstellung eingeladen. Metzgers Neugier am Glauben und seine Freude an theologischer Arbeit seien bei der Lektüre des Werkes spürbar, sagte Kirchenpräsident Schad. Zum Selbstverständnis des Autors als „wissenschaftlicher Theologe, als engagierter Pfarrer und fröhlicher Christenmensch“ gehöre es, biblische Texte so zu betrachten und auszulegen, „dass sie für unser Leben Bedeutsamkeit entwickeln“.

Jordanien

19.04.: Vortrag in der Pfingstweide (GMZ): 19.30 Uhr

Maulbronn 1Pfr. i.R. Dr. Walter Fleischmann-Bisten
M.A.: Philipp Melanchthon – Wegbereiter der Ökumene

Philipp Melanchthon (1497-1560) wird sehr unterschiedlich gewürdigt: Als Lehrer Deutschlands und Europas, als Mann neben oder gar gegen Luther, als Humanist und
Wissenschaftler.
Seine ökumenischen Bemühungen hatten jedenfalls heute klar erkennbare Grenzen. Für die evangelischen Kirchen in Südwestdeutschland spielt er bis heute eine große Rolle.

 

03.05.: Vortrag in der Pfingstweide (GMZ): 19.30 Uhr

Pfr. i.R. Volker Keller:
Die Zisterzienser

Maulbronn 2

Wer das Kloster Maulbronn besichtigt, betritt eine ehemalige Zisterzienserabtei. Es ist deshalb interessant, bereits im Vorfeld etwas zu diesem Orden zu erfahren. Pfarrer i.R. Keller informiert über die
Zisterzienser und bereit so ideal auf die Studienreise vor.

Veranstaltung des Fördervereins des prot. Gemeindezentrums Pfingstweide am 02.12.17

weihnachtsmarkt rueckblick

Der Weihnachtsmarkt am 02. Dezember 2017, veranstaltet vom Förderkreis Protestantisches Gemeindezentrum, war wieder für viele ein Anziehungspunkt. Erfreulich war auch, dass die Zahl der Anbieter leicht gestiegen war. Besonderer Dank gilt Herrn Volker Keller für die hervorragende Organisation und den Aktiven des Kreativkreises der prot. Kirchengemeinde mit Frau Bartels.
Auch in diesem Jahr war das Angebot an den zahlreichen Ständen groß. Schmuck, Taschen, Bücher, Kekse, Selbstgestricktes und -gebasteltes und vieles mehr war zu finden. Die selbstgemachten Weihnachtskränze standen wieder im Mittelpunkt. Bei Glühwein, Kaffee und Kuchen gab es für viele die Gelegenheit zusammen zu sitzen und ins Gespräch zu kommen.
Dank an alle Besucher und allen, die zum Gelingen mitgeholfen haben. Der Erlös des Weihnachtsmarktes kam wieder dem Förderverein des prot. Gemeindezentrums, der protestantischen Kirchengemeinde und der Krebsgesellschaft Ludwigshafen zu Gute.

Bis zum nächsten Jahr

Jürgen Sommer

Veranstaltung des Fördervereins des prot. Gemeindezentrums Pfingstweide am 10.12.17

betrachtungen zum advent 1Advent und Musik gehören zusammen: Singen, ein Instrument spielen, gemeinsam musizieren, Musik hören. Und mit dem Hören ist vor allem die Orgel verbunden. Kaum ein anderes Instrument kann Stimmungen in der Advents- und Weihnachtszeit besser zum Ausdruck bringen. Mal leise und sachte, dann wieder volltönend, raumfüllend. Deshalb nannte der Förderverein unserer Pfingstweide seine letzte Veranstaltung in diesem Jahr auch „MUSIK zum ADVENT“.
Eine Veranstaltung unter vielen, könnte man meinen. Aber dem war nicht so, denn der späte Nachmittag bzw. frühe Abend des 2. Adventssonntages hatte einen besonderen Charakter, der zu Herzen ging. Woran das lag? Bei aller Unterschiedlichkeit der zahlreichen Besucher schien es mir doch so, als ob sich ein immer stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl entwickelte.
Schon der Kirchenraum mit vielen Kerzenlichtern ringsum auf dem Boden steckte einen äußeren Rahmen ab für die Gemeinschaft in seiner Mitte und sorgte damit für innere Wärme im Halbdunkel. Die Blicke wurden dabei unmerklich auf den helleren Altarbezirk gelenkt, wo Volker Keller zwischen verschiedenen Orgelstücken ausgewählte Passagen zur Bedeutung der Advents- und Weihnachtszeit vortrug.

   

Tageslosung  

Montag, 18. Juni 2018
So spricht der HERR: Es soll meine Freude sein, ihnen Gutes zu tun.
Jesus spricht: Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.
   

Gemeindebrief  

Nordlicht 23

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